Analog und Co. - Fotoabsolut

Direkt zum Seiteninhalt
Die Cyanotypie

Der britische Astronom Sir John Frederick William Herschel entwickelte 1842 eines der ersten Verfahren um beständige fotografische Bilder herzustellen. Im Gegensatz zur bekannten schwarz-weiß Fotografie werden keine Silberhalogene verwendet, sondern eine Lösung aus Eisenverbindungen. Für die Verarbeitung der Lösung wird ein geeignetes Trägermaterial benötigt, wie z.B. Aquarellpapier, Stoffe oder feste Materialien, die die Lösung absorbieren können. Und wenn die Cyanotypie erfolgreich war, können die Ergebnisse wie folgt aussehen. Über die einzelnen Verarbeitungsschritte werde ich in meinem Blog berichten.
Caffenol

Caffenol ist ein unweltfreundliche Filmentwickler, der aus ungiftigen Haushaltszutaten gebraut wird und durch seine vielseitigkeit überrascht.

Zutaten:
  • 16 g/l          Waschsoda/wasserfrei
  • 10 g/l          Vitamin C
  • 0,5 - 1 g/l   Kaliumbromid
  • 470 g/l       Instand Kaffee

Der Albumindruck  -  Albuminpapier

Bevor der Albumindruck am 27.05.1850 von Louis Désiré-Blonquard-Evrad der französischen Akademie der Wissenschaft vorgestellt wurde, waren bis dahin die üblichen Fotografischen Methoden die Daguereotypie, Talbotypie oder Ambrotypie. Mit der Erfindung des Albuminpapiers war es möglich geworden, detailreichere und kostengünstigere Fotografien im Negativ-Kontaktkopierverfahren herzustellen.
Unikate erschaffen - Büttenpapier

Ein Unikat (lat. unus einer, ein einziger; adj. unikal = einzigartig, einmalig) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch die Einzigartigkeit eines Objektes und in der Fotografie wird der Begriff für Aufnahmen verwendet, die bedingt durch das Aufnahmeverfahren (z.B. Polaroidaufnahmen), nicht vervielfältigt werden können. Das trifft ebenso auf das Trägermaterial zu, auf das sich die Aufnahme befindet.
ANALOG ROCKT - DIGITAL AUCH!
Zurück zum Seiteninhalt