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ANALOGE & DIGITALE FOTOGRAFIE


Ich bevorzuge weder die digitale noch die analoge Fotografie, sondern ich nutze beide Arten des Fotografierens und wenn möglich bzw. erforderlich führe ich beide im sogenannten Hybridverfahren zusammen. Ich gehöre also nicht zu den Hardlinern die die eine oder anderer Art der Fotografie favorisieren und für das non plus Ultra halten. Nein, beide haben ihre Vor- und Nachteile und somit ihre Daseinsberechtigung. Das die analoge Fotografie nur noch im kleinem Kreis praktiziert wird und glücklicherweise zurzeit ein kleines „Come Back“ erlebt ist sicherlich uns Hobbyfotografen zu verdanken. Die Bandbreite an Filmen ist zwar übersichtlich aber einige Filme die bereits vom Markt genommen wurden, werden wieder produziert. Obwohl sich immer mehr für die analoge Fotografie begeistern können, wird sie langfristig für jedermann aussterben. Ich gehe davon aus, dass die analoge Fotografie als Ausdrucksform in der bildenden Kunst der Welt erhalten bleiben wird.
 
Die digitale Fotografie mit ihren technischen Möglichkeiten und der weiteren Bildbearbeitung am Computer kennt immer weniger Grenzen und ist überall und an jedem Ort praktizierbar. Die Aufnahmen sind in Bruchteilen von Sekunden mit dem Smartphone gemacht und online gestellt. Fluch oder Segen, dass muss ein jeder für sich selbst entscheiden! Die technischen Möglichkeiten sind großartig - Bilder aber auch von vielen reproduzierbar und oft hilft ein zweiter Blick, die Masse von der individuellen Bildgestaltung sowie die Manipulation der Realität zu trennen.  

In diesem Sinne "gut Licht".
Eine Kamera

ist der Speicher füt das geistige Auge
Composing

Eine besondere Sparte der Bildbearbeitung und der Manipulation gehören dem Composing (aus dem Englischen für Bildzusammensetzung oder mischen). Die Gestaltung unwirklicher Bilder oder das Erstellen surrealer Situationen ist eine zum Teil aufwendige, aber immer wieder spannende Aufgabe, der ich mich stelle. Viele Ideen entstehen aus Altagssituationen und aus  Erlebten oder entspringen der Phantasie und Träumereien. Es ist ein Versuch die Situationen so darzustellen, dass aus reiner technischer Sicht reale Welten dargestellt werden. Lichtführung, Kulissen und Übergänge sollten real wirken und wenn es einmal nicht so geklappt hat, dann habe ich es so gewollt. Die künstlerische Freiheit sollte keine Grenzen kennen.
Reisen

Hin und wieder gehe ich auf kleinere Reisen. Dabei darf meine Kamera natürlich nicht fehlen, denn es gibt immer wieder zahlreiche Eindrücke, die eingefangen werden wollen. Wieder Zuhause angekommen, beginnt dann meine eigentliche Fotoarbeit. Alle Aufnahmen werden gesichtet und entsprechend meiner Vorstellungen ins rechte Licht gerückt. Dadurch entstehen ganz individuelle Arbeiten, die stets der Realität entsprechen, aber optimaler den Focus eines jeden Bildes zeigen. Oft sind meine Urlaubsbilder Darstellungen kleiner, kaum wahrnehmbarer Momente, die ich einfange und später für Composings verwenden möchte.
Tabletop
Alltägliche Dinge nutze ich für die Stilllife oder Tabletop Fotografie. Tote Gegenstände so gezielt in Szene zu setzen, dass sie selbst eine Geschichte oder Botschaft übermitteln, ist eine große Herausforderung, aber manchmal sind es auch nur die kleinen Dinge, die einfach nett anzuschauen sind. Licht und Lichtführung, Aufheller, Abschatter und alle Materialien aus dem Haushalt, die das Licht und den Schattenwurf beeinflussen, finden ihren Einsatz. Und hier kann ich stundenlang experimentieren, manchmal auch erfolglos. Aber wie sagt man so schön, der Weg führt zum Ziel.
Food

Wer kennt sie nicht die Hochglanzfotos aus Kochbüchern und Food Magazinen die die Speisen so ablichten, dass man sofort Appetit bekommt. Ja, dann bekomme ich auch richtig Lust ein Food Shooting durchzuführen. Aber so ganz ohne Model geht’s natürlich nicht und zum kochen habe ich eigentlich keine Lust! Zumindest lässt sich damit die überschaubare Anzahl an Fotos erklären, die ich eingestellt habe.  Das Thema Food Fotografie muss bei mir noch ein wenig Reifen bis es in Angriff genommen werden kann und so lange werde ich sicherlich die Chance nutzen, dass eine oder andere Essen ins rechte Licht zu rücken.
Edeldruck

Hinter dem Begriff Edeldruck- verfahren verbirgt sich im Allgemeinen die manuell ausgeführte Vervielfältigungs- technik von Fotografien auf ein Trägermaterial, wie z.B. Papier, Glass, Leinwand usw. Dafür wird das Trägermaterial mit einer lichtempfindlichen Chemikalie präpariert und im 1:1 Verfahren belichtet. So liegt das Negativ direkt auf dem Trägermaterial auf. Zu den Edeldruckverfahren zählen unter anderem die Cyanotypie, Kallitypie, Platindruck, Albumindruck und viele weitere Druckverfahren.
Monochrom

Die Welt in schwarz-weiß, ohne Farbinformationen, reduziert auf die Grauverläufe ist die Königsklasse der Fotografie. Die Bildgestaltung ist um einiges schwieriger, weil Schattenverläufe, Licht und dominierende Linien die Bildszene bereichern und um diese zu erkennen und über die Farben hinauszuschauen bedarf es einiger Erfahrungen. Kontraste, Formen und Strukturen sind die Zutaten, die eine gelungene Aufnahme ausmachen. Die Szenerie in schwarz-weiß sehen und nicht in Farbe ist die große Herausforderung. Das gilt für die analoge als auch für die digitale Schwarzweißfotografie.
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Deichkaese_von_der_Ziege_mit_Rote_Bete-_Wildkraeutersalat.jpg
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